Vorbericht – TV ST. Georgen vs. Handball Union Freiburg | 12.12.2019

Die Handball Union Freiburg muss am kommenden Samstag den 14.12.2019 um 19.30 Uhr beim TV St. Georgen in der Roßberghalle St. Georgen antreten.

Die Stimmen zum Spiel von Philipp Vogt, Moritz Schmidberger und Patrick Schumacher.

Philipp Vogt:

Mit St. Georgen erwartet uns zum Ende der Hinrunde eine schwere Auswärtshürde. Ziemlich genau vor einem Jahr konnten wir nach einem guten, kampfbetonten Spiel zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Auch dieses Jahr erwartet uns ein starkes Heimteam, welches nach einigen Abgängen, Rückkehrern und einem Trainerwechsel knapp hinter uns in der Tabelle anzusiedeln ist. Für uns gilt es voll konzentriert und gerade in der Rückwärtsbewegung wach zu sein. Auf ein tolles Spiel mit hoffentlich reichlich Unterstützung und einem besseren Ende für uns!💪

Moritz Schmidberger:

Auch wenn es das letzte Spiel des Jahres ist, heißt es für uns nicht, dass wir einen Gang zurück schalten. Ganz im Gegenteil wir müssen nochmal alles raus holen. Nach den letzten Spielen ist dies keine leichte Aufgabe. Aber wir konnten bis zu diesem Zeitpunkt in der Saison viel Selbstvertrauen tanken und haben das auch in vermeintlich unschönen Spielen zeigen können. Dadurch dass wir nun schon länger als ein Jahr in dieser Konstellation zusammen spielen, finde ich kann man langsam an vielen Stellen  Routine erkennen und eine gewisse Abgezocktheit. Da diese Woche der Trainingsbetrieb auf Grund von vielen Krankheiten sehr gestört war hoffe dass wir genau auf diese Routine zurückgreifen. Dennoch wird es sehr schwierig für uns im Schwarzwald. Ich habe nun das ein oder andere Weihnachtsspiel auf dem Roßberg erlebt und bin mir sicher, dass die Halle wieder rappel voll wird und diese nicht nur ihre Mannschaft lautstark unterstützt sondern auch kräftig gegen uns schießen wird. Mental sind wir auf jeden Fall gut vorbereitet und gehen mit breiter Brust in ein absolutes Spitzenspiel. Natürlich freuen wir uns auch auf unsere mitgereisten Fans die immer für eine gute Stimmung bekannt sind.

Patrick Schumacher:

Das Spiel gegen St. Georgen ist jetzt die letzte große Hürde um eine sehr starke Vorrunde zu krönen. Dementsprechend steigt zwar der Druck zu gewinnen, auf der anderen Seite fiebern wir aber auch immer mehr auf das Spiel hin. Dass es eine sehr schwierige Partie wird ist keine Frage, St. Georgen steht nicht ohne Grund auf Platz 2 und ein Spiel im Schwarzwald ist nie leicht. Wir müssen versuchen trotz der oftmals sehr offensiven Abwehr unser Angriffsspiel durchzubringen um so auch im Gegenzug das Tempospiel der Schwarzwälder zu unterbinden. Schon gegen Schenkenzell/Schiltach haben wir gezeigt wie wir so eine Situation meistern können. Dies gilt es also zu wiederholen. Wir freuen uns auf das Spiel.